Briefwaage – Ratgeber und Vergleich beliebter Modelle

Eine Briefwaage hilft Ihnen, immer das korrekte Porto zu bestimmen. Dadurch verhindern Sie ein falsches Frankieren ihrer Briefsendungen.

Dieses führt immer wieder zu lästigen Verzögerungen und vermeidbaren Zusatzkosten.

Insbesondere für Unternehmen mit regelmäßigem Briefverkehr lohnt sich daher die Anschaffung einer solchen Waage. Zumal diese, je nach Modell, nicht teuer sind.

Damit Sie die für ihre Bedürfnisse beste Briefwaage kaufen können, habe ich Ihnen die wichtigsten Informationen zum Thema zusammengestellt.

Mit einer Briefwaage sparen Sie Zeit und Kosten

Einen versandfertigen Brief sollten Sie insbesondere dann wiegen, wenn die übliche Zahl an Papier-Blättern überschritten wird und Sie sich nicht sicher sind, ob die Frankierung ausreicht.

Hierdurch vermeiden Sie eine Unterfrankierung mit peinlicher Nachzahlung sowie die Gefahr der Nicht-Zustellung ihres Briefes.

Denn nur bei ausreichender Frankierung ist eine erfolgreiche Postzustellung möglich.

Die Briefwaage als präzises Messinstrument zur Bestimmung des Portos findet daher in vielen Büros Verwendung.

Wichtig ist, das die Briefwaage geeicht ist. Auch muss Sie genaue Messungen im Gramm-Bereich vornehmen und korrekte Ergebnisse anzeigen.

Analog oder digital – beide Varianten sind möglich

Briefwaagen gibt es sowohl in der klassischen analogen Variante als auch als elektrisches digitales Modell.

Weiterhin gibt es kombinierte Paket- und Briefwaagen. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Die drei Varianten möchte ich Ihnen nun kurz vorstellen.

Die analoge Briefwaage

Die analoge Briefwaage ist das Messgerät der ersten Stunde. Für die Gewichtsmessung kommen dabei zwei verschiedene Varianten zum Einsatz: erstens die Pendelwaage und zweitens die Federwaage.

Die Gewichtsanzeige erfolgt über einen ausschlagenden beziehungsweise ansteigenden Zeiger. Ganz früher gab es noch die Balkenwaage.

Hier wurde das Gewicht des Briefes mit feinen Gegengewichten austariert. Analoge Briefwaagen sind nach wie vor erhältlich und gebräuchlich.

Schließlich haben Sie den Vorteil, das Sie unabhängig vom Stromnetz und von einer Batterie sind.

Außerdem sind diese Modelle nahezu unverwüstlich. Vorausgesetzt Sie überschreiten nicht das zulässige Höchtsgewicht.

Die digitale Briefwaage

Die digitale Briefwaage wiegt elektronisch. Entweder mit Batterie, mit Netzteil oder mit Solarzelle.

Sie benötigen also Strom, um sich das Gewicht in digitaler Form anzeigen zu lassen. Es gibt auch Digitalwaagen mit integrierter Portoanzeige. Diese sind besonders nützlich.

Sie müssen nicht extra zum Postschalter gehen, um die korrekte Frankierung bestimmen zu lassen.

Wenn Sie die entsprechenden Briefmarken vorrätig haben, können Sie ihre Post direkt in den nächsten Postkasten einwerfen.

Die kombinierte Paket- und Briefwaage

Wer noch zusätzlich das Gewicht von Paketen bestimmen will, benötigt eine Paketwaage.

Allerdings werden Kombiwagen angeboten, die sowohl als Briefwaage als auch als Paketwaage funktionieren.

Somit benötigt man im Büro nur ein Gerät, um zweierlei Messungen von Briefen und Paketen vorzunehmen. Hierdurch sparen Sie Geld und Platz.

Darauf sollten Sie beim Kauf ihrer Wunschwaage achten

Briefwaagen sind nicht teuer. Und im Grunde genommen arbeiten die Modelle von allen etablierten Herstellern korrekt. Von daher gibt es beim Kauf einer Briefwaage nicht wirklich viel zu beachten.

Die erste wichtige Frage ist, ob Sie eine analoge oder eine digitale Waage bevorzugen.

Und dann empfehle ich ihnen, einfach bei Amazon nach den beliebtesten Modellen zu sortieren und sich die Kundenrezenssionen durchzulesen.

Ich habe Ihnen aber auch für jede der drei Varianten noch einen speziellen Ratgeber zusammengestellt.

Diese sind siehe oben verlinkt. Hier stelle ich Ihnen die jeweils bei den Kunden beliebtesten Modelle vor.