Die Transaktionsanalyse – Alles was Sie wissen müssen

Zugegeben, Eric Berne hätte sich um eine griffigere Bezeichnung für sein Konzept umtun können. Der gebürtige Kanadier war aber auch kein Verkaufsmensch, sondern Psychiater.

Ohnehin bedurfte es nicht des Marketingtalents, um seine Theorie der Transaktionsanalyse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und sie selbst Jahrzehnte nach seinem Ableben in Ehren zu halten.

Nicht von ungefähr. Wer etwas über sich selbst und das Verhalten seines Umfelds erfahren will, ist in der Transaktionsanalyse bestens aufgehoben. Ich möchte daher der Frage nachgehen, inwieweit dieser Analyseansatz auch in Unternehmen gewinnbringend eingesetzt werden kann.

Was ist die Transaktionsanalyse?

Ins Unreine gesprochen ist die Transaktionsanalyse, kurz TA genannt, ein Weg zur Fremderkenntnis, Selbsterkenntnis, Verhaltensänderung und Autonomie. Sie versucht, die Ursachen des menschlichen Gebarens zu ergründen. Dazu bedient sie sich einfacher, klarer Regeln. Die Fremderkenntnis gibt einer Person dabei Aufschluss über das Wesen eines Mitmenschen. Zwangsläufig erschließen sich ihr damit die Motive und Absichten ihres Zeitgenossen.

Durch die intensive Beschäftigung mit ihm schälen sich die stets wiederkehrenden Verhaltensmuster heraus. Die Person begreift zum Beispiel, warum sich ihr Steine in den Karriereweg legen und womit sie diesem Einhalt gebieten kann. Sie kriegt mithin die Situation in den Griff, indem sie die Beziehung zu ihrem Gegenüber verbessert.

Die Selbsterkenntnis hilft das eigene Handeln besser zu verstehen

In der Selbsterkenntnis wird sich die Person über ihren eigenen Charakter klar. Das Bewusstsein der Beweggründe für ihr Handeln, anders gesagt die Kenntnis ihrer Wertvorstellungen schärft den Blick für vermeidbare Konflikte. Instinktiv weiß die Person fortan, wann ihr Umfeld offenen Widerstand leisten und ihre Pläne durchkreuzen wird.

Ob der Gefühle, die sich ihrer bei Misserfolgen bemächtigen, hinterfragt sie ihre Vorbilder und kokettiert unweigerlich mit Veränderung. An ihr führt kein Weg vorbei, wenn sich der Einzelne nicht mit der Rolle des Zuschauers begnügt und seine Handlungen stattdessen mit seinen Absichten in Einklang stehen sollen.

Die Transaktionsanalyse eröffnet Verhaltensoptionen

In die Fußstapfen anderer zu treten ist eine Möglichkeit, sich zu ändern. Eine andere indes, aus eigenem Antrieb an einer Handlungsalternative zu arbeiten. Die Transparenzfunktion der Transaktionsanalyse hilft dabei. Als Dank dafür winkt ein höheres Maß an Autonomie. Diese ist Ausdruck einer größeren Selbstverantwortlichkeit, einer realistischeren Sicht der Dinge, aber auch einer redlichen Mitmenschlichkeit.

Was ist die Transaktionsanalyse nicht?

Es ist leicht auszumalen, dass die Verhaltensänderung kein Honiglecken ist und von daher die Transaktionsanalyse nicht selten weit hergeholt scheint. Niemand hat aber auch je behauptet, dass die Transaktionsanalyse ein Kinderspiel ist. Ihre Handhabung ist keine Hexerei, ihre Umsetzung in die Praxis des Alltags steht hingegen auf einem anderen Blatt. So durchschaut der Ungustl mithilfe der Transaktionsanalyse das Verhalten anderer im Handumdrehen. Auch vermag er dadurch, dem Tun und Treiben seines Umfelds wirksamer zu begegnen. Bloß an sich selbst findet er kein Arg.

Ohne eigenen Antrieb nützt die beste Analyse nichts

Statt den Hundsfott abzulegen und künftig den jovialen, freundlichen Typen spazieren zu führen, ist es dem Ungustl nach wie vor ein inneres Bedürfnis, mit anderen Schlitten zu fahren. Vielleicht gar nun mehr denn je. Immerhin ist nicht ausgeschlossen, dass das Wissen um den anderen missbräuchlich verwendet wird, die Transaktionsanalyse dem Umfeld des Ungustls sohin einen Bärendienst erweist. Nicht genug damit.

Auch Veränderungen wollen erst gelernt sein

Selbst bei gutem Willen ist der Arbeitsaufwand nicht zu unterschätzen, der mit der Transaktionsanalyse naturgemäß einhergeht. Die TA ist lediglich der Auslöser einer nachhaltigen Veränderung und stellt die nötigen Werkzeuge dafür bereit. Denn um einen bestehenden Zustand zu verändern benötigt es einiges an Zeit. Ehe ihre Handgriffe der veränderungswilligen Person in Fleisch und Blut übergehen, vergehen wenigstens zwei, wenn nicht gar drei Jahre.

Und ein Patentrezept ist die Analysemethode schon gar nicht. Weit gefehlt, zu glauben, dass sie alles über einen Kamm schert und die individuellen Eigentümlichkeiten der Person außen vor bleiben dürfen. Im Gegenteil. Die TA verlangt gerade die gezielte Auseinandersetzung mit einer ganz bestimmten Person, sei es mit sich selbst, sei es mit einem Mitmenschen.

Welche Ansichten verficht die Transaktionsanalyse?

In den Grundannahmen spiegelt sich das Selbstverständnis der Humanität, ja des gegenseitigen Respekts in einer Deutlichkeit wider, die nichts zu wünschen übrig lässt. Nachdem es der Transaktionsanalyse um die Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen zu tun ist, überrascht es freilich wenig, dass sie sich folgenden vier ethischen Prinzipien verpflichtet fühlt:

  1. Jeder Mensch ist seinem Wesen nach prinzipiell in Ordnung.
  2. Jeder Mensch hat genug Grips, um sich seine eigene Meinung zu bilden und Probleme zu lösen.
  3. Jeder Mensch sieht sich geistig und emotional im Stande, sein Leben in die Hand zu nehmen und das Beste daraus zu machen.
  4. Jeder Mensch ist fähig, sinnvolle Entscheidungen zu treffen und bei Bedarf sein Urteil zu revidieren.

Im Lichte dessen überrascht es wenig, dass die Transaktionsanalyse als Persönlichkeitskonzept die Lebensgeschichte eines Menschen aufrollt und seine inneren Konflikte zu lösen versucht. Als Kommunikationskonzept liefert die TA dagegen Antworten auf Fragen der zwischenmenschlichen Kommunikation, während sie als Beratungs- und Veränderungskonzept nach individuellem und sozialem Wachstum schielt.

Was ist das A und O des Transaktionsmodells?

Im Prinzip ist die Frage rasch beantwortet. Aus gutem Grund schmücken sich die Gesellschaften für Transaktionsanalyse gemeiniglich mit drei übereinanderliegenden Kreisen. Symbolisch stehen die für die drei Ich-Zustände, die Gedanken, Gefühle, Einstellungen und Haltungen zum Ausdruck bringen.

Diese Kommunikationsebenen unterscheiden sich von Mensch zu Mensch und wechseln situationsbedingt. Wird in einer Gesprächssituation die falsche Ebene aktiviert, leidet darunter die Kommunikation empfindlich. Im Einzelnen handelt es sich bei besagten Ich-Zuständen beziehungsweise Kommunikationsebenen um das Kind-Ich, das Erwachsenen-Ich und das Eltern-Ich.

Das Kind-Ich fördert den kreativen Impuls

Was das Kind-Ich anbelangt, ist der Name Programm. Die Erfahrungen und Empfindungen des Kindes spiegeln sich in ihm wider. Einesteils ist es das Natürlichste der Welt, den Wünschen, Bedürfnissen und Gefühlen freien Lauf zu lassen, andernteils ist es darob aber nicht weiter verwunderlich, dass dem Kind-Ich der Wankelmut eigen ist. Klinkt sich der Gesprächspartner sohin in diese Ebene ein, ist von angepasst bis rebellisch alles drin. Als vorteilhaft erweist sich diese wankelmütige Natur lediglich im kreativen Bereich.

Das Erwachsenen-Ich fördert die sachliche Zielstrebigkeit

Allen Erwartungen zum Trotz hat das Erwachsenen-Ich nichts mit dem Alter des Menschen zu tun. Wer sich mit dem Alltag sachlich auseinandersetzt, Informationen sammelt, Fakten überprüft und Entscheidungen nicht unüberlegt trifft, kurzum mit Köpfchen vorgeht, ist im Erwachsenen-Ich zuhause. Ungeniert bedient sich dieses des Kind-Ichs und des Eltern-Ichs.

Wo es was an Infos zu holen gibt, ist das Erwachsenen-Ich zur Stelle. Das kratzt niemanden. Im Gegenteil. Das Erwachsenen-Ich ist in der Kommunikation anzustreben. Agieren beide Gesprächspartner auf dieser Ebene, ist von einem produktiven Gespräch auszugehen, das persönlichen Untergriffen keinen Platz einräumt. Vielmehr geben Sachlichkeit, Zustimmung und Respekt den Ton an.

Das Eltern-Ich fördert die Sorgfalt

Anders verhält es sich da mit dem Eltern-Ich. Es ist fürsorglich, aber um nichts weniger kritisch. Die Gefahr, die Grenzen zu überschreiten und sich im Ton zu vergreifen, ist groß. Vor allen Dingen dann, wenn bloß ein Gesprächspartner auf der Ebene des Eltern-Ichs spricht, ist mit einer Reaktion auf der Ebene des Kind-Ichs zu rechnen. Heißt in praxi, dass eine harmlose Frage als Vorwurf empfunden wird und zwangsläufig eine harsche Rechtfertigung nach sich zieht.

Das Leben teilt sich in vier Grundhaltungen

Von diesen drei Ich-Zuständen leitet das Transaktionsmodell nun vier Lebensgrundhaltungen ab. Im Einzelnen handelt es sich dabei um:

1. Ich bin nicht o.k – du bist nicht o.k.

Leicht einzusehen, dass mit dieser negativen Grundhaltung an ein vernünftiges Gespräch nicht zu denken ist. Bei Tage besehen können sich die beiden Parteien das Gespräch schenken, falls sie sich außer Stande sehen, bei sich Einkehr zu halten und die Sachlage zu überdenken.

2. Ich bin nicht o.k. – du bist o.k.

Mangelt es einem Gesprächspartner an Selbstwertgefühl, ist die Kommunikation zwar nicht ausgeschlossen, leicht wird es allerdings nicht, auf einen grünen Zweig zu kommen.

3. Ich bin o.k. – du bist nicht o.k.

Angesichts schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit darf sich der Gesprächspartner nicht wundern, wenn dicke Luft herrscht. Bei Überheblichkeit oder Selbstüberschätzung ist allerdings nicht Hopfen und Malz verloren. Eine Einstellungsänderung scheint im Bereich des Möglichen zu sein.

4. Ich bin o.k – du bist o.k.

Besser geht es nicht. Diese Grundhaltung ist wünschenswert.

Welche Vorteile verspricht die Transaktionsanalyse?

In Anbetracht der Tatsache, dass die von gegenseitiger Akzeptanz und Toleranz getragene Idealhaltung »Ich bin okay – du bist okay« nicht länger ein frommer Wunsch bleiben muss, mit gezieltem Kommunikationstraining sohin eine Unterhaltung auf Augenhöhe möglich erscheint, zeigen sich die Vorteile des Modells überdeutlich.

Eine offene interne Unternehmenskommunikation entsteht

Immerhin ist mit einer offenen Kommunikation eher an eine Problemlösung zu denken, was speziell im Wirtschaftsalltag einen unschätzbaren Wert hat. Niemand bricht sich einen Zacken aus der Krone, wenn er einem Gesprächspartner entgegenkommt. Im Handumdrehen verändert damit die verunsicherte Person ihr Selbstbild und geht aus sich heraus, statt länger aus Scheu zu schweigen. Welches Potenzial in diesem aktiven Beitrag zum Gespräch steckt, vermag Niemand von vornherein mit Bestimmtheit zu sagen. Die Ohren zu spitzen, ja ein guter Zuhörer zu werden ist in der Transaktionsanalyse deshalb sehr wichtig.

Der einzelne Mitarbeiter kann sich ganz neu entfalten

Ganz allgemein schärft das Wissen um die Ich-Zustände das Bewusstsein für das Wesen der eigenen Person. Es hilft einem, das eigene Lebensskript zu erkennen, macht einem den Einfluss der Erziehung deutlich, zeigt einem Möglichkeiten der Veränderung durch das Aufspüren und Nutzen persönlicher Stärken auf, legt kommunikative Schwächen offen und liefert Ansatzpunkte für ihre mögliche Beseitigung. Wer sich darüber im Klaren ist, wie er wurde, was er ist, befindet sich auf dem besten Weg, nicht länger sein Licht unter den Scheffel zu stellen.

Mit welchen Methoden arbeitet die Transaktionsanalyse?

Die Strukturanalyse klärt über die Struktur der Ich-Zustände und das Zusammenspiel ihrer energetischen Besetzungen auf. Der Funktionsanalyse hingegen geht es darum, sich über die Wirkungen der Ich-Zustände aufs Umfeld ein Bild zu machen. Sie gibt somit Aufschluss, ob die aktivierten Ich-Zustände der Kommunikation zuträglich sind oder nicht. Die Aufdeckung von Mustern in Kommunikationsabläufen obliegt hinwiederum der Spielanalyse. Diese wiederkehrende Abfolge von Transaktionen ist ein Indiz dafür, dass die Person unbewusst in Rollen verfällt, die ihr die Kindheit mitgegeben hat.

Der vielfältige Methodenkasten überrascht immer wieder

Spiele werden gespielt, um Beachtung, Bestätigung oder Zuwendung zu bekommen oder schlicht und ergreifend etwas zu erreichen, was offen nicht ausgesprochen werden darf. Im Unterschied dazu hat die Skriptanalyse mit der Geheimniskrämerei nichts am Hut. Sie macht kein Hehl aus den Abneigungen und Begehrlichkeiten der Person und maßt sich gleichzeitig an, über die Gefühle der Person bei ihren Aktivitäten Bescheid zu wissen. Speziell wenn Ersatzgefühle mit im Spiel sind, ist die Racketanalyse mit von der Partie. Ersatzgefühle sind dabei Relikte aus der Kindheit, Lieblingsgefühle sozusagen, die unbewusst stets gesucht werden, authentische Emotionen verhindern und von daher zur konstruktiven Lebensbewältigung nichts beisteuern.

Warum ist Mitarbeitern die Transaktionsanalyse zu empfehlen?

Es gibt wohl kaum etwas Schlimmeres im Leben eines Menschen, als in einem vergifteten Betriebsklima seine Brötchen verdienen zu müssen. Mehr als alles andere auf der Welt zehrt das an den Kräften des Einzelnen. Reagiert der Mitarbeiter erst mit Dienst nach Vorschrift, folgt bald die regelmäßige Abwesenheit durch vorgeschützte oder echte Krankheit. Der Übergang ist fließend, denn irgendwann vermag niemand mehr mit Gewissheit zu sagen, ob die Morgenübelkeit dem Mobbing oder nicht doch in der Tat einem körperlichen Gebrechen geschuldet ist.

Die Transaktionsanalyse kann das Betriebsklima verbessern

Im Bereich der interpersonellen Beziehungen vermag diese wahre Wunder zu wirken. Dabei haben von ihr beide was: die Vorgesetzten und die Mitarbeiter. Letztere vor allen Dingen deshalb, weil ein schlechtes Betriebsklima die Leistung massiv beeinträchtigt und eben die fürs berufliche Fortkommen regelmäßig unerlässlich ist.

Die Transaktionsanalyse deckt die Delikte schonungslos auf und sorgt mit entsprechenden Maßnahmen dafür, dass die Mitarbeiter künftig nicht länger ihre Spielchen treiben und sich stattdessen auf ihre Aufgaben konzentrieren. Die Analysemethode kann Mitarbeitern aber auch in weit banaleren Situationen entscheidend helfen, auf dem Boden zu bleiben.

So wäre es unklug, mit einer Gehaltsforderung beim Chef vorstellig zu werden und bei Ablehnung das positive Bild des »Ich bin o.k – du bist o.k.« mit einem Mal ins Gegenteil des »Ich bin o.k. – du bist nicht o.k.« zu verwandeln. Das Ziel, der eigenen Arbeit auch weiterhin die positiven Aspekte abzugewinnen, kann deshalb mit einer Transaktion der zuerst negativen Gefühle erreicht werden.

Die Methode hilft auch gegen negative Kettenreaktionen

Selbstredend muss nicht alles beim Alten bleiben. So ist nicht ausgeschlossen, dass Knall auf Fall die Umsätze einbrechen und mit den dürftigen Verkaufszahlen der Verfall des Selbstwertgefühls der Verkäufer einhergeht.

Statt weiterhin von der Qualität ihrer Produkte überzeugt zu sein, suchen sie mit einem Mal die Ursachen für die Verkaufsrückgänge bei sich selbst. Endlich verspielen sie allein durch ihr unsicheres Auftreten beim Kunden gewaltiges Verkaufspotenzial. Dieser gefährlichen Kettenreaktion vermag die Transaktionsanalyse wirksam zu begegnen.

Nicht minder effektiv ist der Ansatz im Brechen des Schweigens von Controllern. Kaum weichen die Ergebnisse eklatant von den Erwartungen ab, ist niemand bereit und willens, mit den Ergebnisverantwortlichen ein ernstes Wort zu reden. Lieber nimmt man Zuflucht zu euphemistischen Empfehlungen, als auf Teufel komm raus Unruhe in die Bude zu bringen. Die Transaktionsanalyse hilft, mit dieser Konfliktsituation angemessen umzugehen.

Was haben Führungskräfte von der Transaktionsanalyse?

Nachdem der Fisch bekanntlich am Kopf zu stinken beginnt, ist es fraglich, inwieweit die Transaktionsanalyse für Mitarbeiter erforderlich ist, wenn mit der Chefetage alles paletti ist. Sieht man einmal vom Verkaufspersonal ab, ist es daher vor allem geraten, alles dareinzusetzen, die Tauglichkeit der Führungskräfte mit der Transaktionsanalyse sicherzustellen. Und das ist durchaus möglich.

Diverse Führungsdefizite können mit der Methode verbessert werden

Hat eine Führungskraft etwa Führungsdefizite, wird auf Basis eines fest vereinbarten Veränderungsvertrags mit einem Transaktionsanalyse-Coaching längstens innerhalb dreier Jahre die Person auf Vordermann gebracht. Hat eine Führungskraft indes Autoritätsprobleme, ist sie durch ein TA-Training endlich in der Lage, die Ursachen zu erkennen und Abhilfe zu schaffen.

Die Transaktionsanalyse hilft den Wandel zu bewältigen

Selbstredend unterliegt das Führungsverhalten dem Wandel. Was gestern im Kleinbetrieb noch bestens funktioniert hat, kann anderntags im Großbetrieb in einem regelrechten Chaos enden. Die Transaktionsanalyse macht einesteils diese Entwicklung deutlich, führt andernteils das Führungsverhalten wieder zum gewohnten Erfolg zurück. Das Analyse-Modell kann sich somit als sehr brauchbares Instrument für das Management erweisen.

Die Transaktionsanalyse unterstützt auch bei Übernahmen und Fusionen

Unabdingbar wird die Methode bei einer Übernahme oder Fusion. Herrscht in einem Fall große Verunsicherung durch die fragliche Zukunft des Unternehmens, ist im anderen Fall das Zusammenprallen zweier Unternehmenskulturen das entscheidende Problem. In beiden Fällen hilft die Transaktionsanalyse durch das Controlling der Psycho-Logik, den Umstellungsprozess psychologisch zu bewältigen. Daraus erhellt sich, dass sich eine Ausbildung in Transaktionsanalyse für Führungskräfte allemal lohnt. In der Regel vermittelt ein Seminar einen Überblick über das Wesen der TA, ehe anhand kurzer Übungseinheiten die Theorie praktisch erfahrbar gemacht wird.

Preis- und Produktdaten werden fortlaufend aktualisiert. Die letzte inhaltliche Aktualisierung erfolgte am by Peter Demmler

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