Geldscheinprüfer – Ratgeber und Vergleich beliebter Modelle

Jedes Unternehmen, das sich vor Betrug und vor allem auch vor Einnahmeverlusten schützen will, nutzt einen Geldscheinprüfer.

Denn die Europäische Zentralbank nimmt jedes Halbjahr mehrere Hunderttausend gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr.

Unabhängig von der Größe und der Branchenzugehörigkeit der Firma, ist der Einsatz von einem Geldscheinprüfer immer sinnvoll.

Prüfstift oder Prüfgerät – was ist sicherer?

Prüfstifte sind zur Echtheitsbestimmung eigentlich nicht mehr gebräuchlich, da sie unzuverlässig arbeiten. Besser ist es, ein Geldprüfgerät einzusetzen.

Ein Geldprüfgerät findet sich heute in Betrieben der Gastronomie, Hotels, Kiosken und bei Einzelhändlern, einfach überall dort, wo Kunden mit Bargeld bezahlen.

An jedem Standort, an dem es einen Kassenbereich gibt, empfiehlt es sich, einen Falschgeldtester einzusetzen, da er schneller und sicherer testet als ein Mitarbeiter.

Zur Verfügung stehen Lupen, UV-Lampen und Geräte, die Banknoten eigenständig prüfen.

Geldprüfer, die mehrere Sicherheitsmerkmale der Banknoten austesten, sind inzwischen besonders beliebt. Dabei arbeiten die Banknotenprüfer mit verschiedenen Methoden.

Es wird in der Anzahl der kombinierten Prüfverfahren unterschieden, die von einer 2-fach Prüfung bis hin zu einer 6-fach Prüfung gehen können.

Die verschiedensten Merkmale werden durch einen Falschgeldtester einer Überprüfung unterzogen.

Darauf müssen Sie beim Prüfen achten

Das ultraviolette Licht lässt in den UV-Lampen das ausgewiesene Sicherheitszeichen der Banknoten erscheinen.

Neben diesen UV-Merkmalen werden das Wasserzeichen, Weißlichtmerkmale und der magnetische Strichcode, der sich auf dem Silberstreifen des Geldscheines befindet, ausgetestet.

Ebenso kann die Druckfarbe auf ihre Echtheit hin überprüft werden sowie die Formate der unterschiedlichen Euroscheine auf ihre korrekten Abmessungen.